1020 Wien
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Mitmachlesung für Buchstabenverwirbler und Wörtererfinder

Wenn sich mehrere zusammentun entstehen wunderbare Dinge!
Eine tolle Idee hatten jetzt Astrid von der Wortbastlerei, Christiane von prater&stern und Gabriela mit ihrem neuen Buch „Krokonil und Tupfentiger“.  Astrid und Christiane kennt ihr vielleicht auch noch von der letzten Pop-up Messe, bei der beide als Ausstellerinnen dabei waren. Super, dass die Zusammenarbeit jetzt weitergeht.

Pünktlich zum Schulbeginn laden die 3 Kreativen zu einer Mitmachlesung für Buchstabenverwirbler und Wörtererfinder für Kinder von 4-8 und interessierte Eltern ein!

Krokonil und TupfentigerNeben der Vorstellung des Buches “Krokonil und Tupfentiger” von Gabriela Hoffmann, illustriert von Michaela Noll, Tyrolia Verlag 2015, haben Kinder die Möglichkeit mit den Kuschelbuchstaben der Wortbastlerei die Geschichte nicht nur zu hören & sehen, sondern auch spielerisch zu erfühlen und zusammenzusetzen.

Außerdem gibts noch passend zum Schulbeginn dazu: Schultüten von prater&stern

Wann & Wo
Donnerstag 03.09.2015 um 16h – bei prater&stern, Lessinggase 5, 1020 Wien
Freitag 14.09.2015 um 16h – im Atelier Karolinengasse 6,1040 Wien
Dauer ca 45 Minuten, mit gemütlichem Ausklang

Auf euren Besuch freuen sich Astrid, Christiane und Gabriela!

Und so sehen die wundervollen Schultüten von prater&stern aus:

praterundstern-schultueten

Die kuschelige Buchstaben zum Zusammensetzen von der Wortbastlerei:

kuschelbuchstaben1

Krokonil und TupfentigerÜber das Buch „Krokonil und Tupfentiger“ von Gabriela Hoffmann:
Topfeliger Trillenfeger … knatteriger Klobesenschlucker … Das kleine /k/ und das kleine /t/ wohnen beide in einem dicken Buch und führen ein schönes Leben. Bis sie einander am Spielplatz begegnen. Denn da dauert es nicht lang und schon ist eine heftige Streiterei im Gange. Die deutsche Sprache besteht aus 26 Buchstaben und noch einigen mehr Lauten. Manchmal fühlt sich das dann so an, als würden die Buchstaben bzw. Laute miteinander streiten. Genau das passiert zwischen dem kleinen /t/ und dem kleinen /k/. Ob die beiden sich jemals vertragen werden?

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